In meinen Musiker Novellen versuche ich, das Undenkbare und Absurde dergestalt in eine glaubwürdige Handlungsabfolge einzubinden, dass schlussendlich das Absurde an Wahrscheinlichkeit gewinnt und das Undenkbare vielleicht doch für möglich gehalten werden kann.

In meinen Kriminalromanen verzichte ich bewusst auf Brutalitäten, Obszönitäten und Vulgäres, damit sich die Leserschaft an der in einer gepflegten Umgangssprache eingebetteten, spannenden Handlung erfreuen kann.  

Demnächst (Herbst 2021) erscheinen:

Die Scherben des Lebens 

(Geschichte einer jungen Frau)
Roman

 ISBN  978-3-99129-446-7

 Edition Roesner artesliteratur 2021

 „Scherben bringen Glück“, so heißt es, und auf den ersten Blick handelt es sich um eine ganz normale gutsituierte Familie in Salzburg: Pauline, die bald nach ihrer Hochzeit ihr erstes Kind bekommt, ihr erfolgreicher Ehemann, die fürsorglichen Eltern und Schwiegereltern. In Wahrheit aber lassen schmerzhafte Erfahrungen in ihren Beziehungen und Rückschläge die junge Frau oftmals verzweifeln, scheinen sie aber gleichsam immer stärker werden zu lassen. Bis zur letzten Seite dieses spannenden Romans über ein bewegtes Frauenschicksal in „unserer ganz normalen Gesellschaft“ – mit vielen überraschenden Kehrtwendungen – fiebert man mit der sympathischen jungen Pauline mit. 

Der Nackte vom Säbelboden 

Ein Gröbmingkrimi

 ISBN  978-3-99129-446-7

 myMorawa 2021

In einem Wald oberhalb von Gröbming wird zu Zeit der Ennstal Classic 2018 eine nackte, männliche Leiche gefunden. Erst Tage später kann sie identifiziert werden. Es ist ein Weitwanderer aus Stainach, Inhaber eines Holztransportunternehmens, dessen Vater 1996 mit der gesamten Familie aus Vinkovici in Slawonien eingewandert ist. Schon bald erkennen Hauptkommissar Toni Schrempf und seine Assistentin Helga Tredor, dass es sich weder um einen Jagdunfall, noch um einen Raubmord handeln kann, denn das Auftauchen eines beträchtlichen Vermögens des Toten, welches vermutlich aus Schmuggelzeiten im alten Jugoslawien stammt, bringt Schwester und Schwager sowie die Witwe und ihren Liebhaber aus unterschiedlichen Motiven in Tatverdacht. Erst ein zufälliges Bild in einer Lokalzeitung und ein vormals weit verbreitetes Feuerzeug aus der Zeiten vor 1945 lösen das Rätsel um einen heimtückischen Mord, der sonst "niemals hätte aufgeklärt werden können ..."